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Das ARPANET stellt an einem Stichtag auf TCP/IP um

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Am 1. Januar 1983 schaltet das ARPANET sein altes Protokoll ab. Wer bis dahin nicht auf TCP/IP umgestellt hat, ist nicht mehr erreichbar. Rund 400 Rechner waren betroffen — eine Umstellung an einem Stichtag, die heute nicht mehr möglich wäre.

Im Januar 1983 verpflichtete sich das ARPANET auf die Protokolle und legte das bis dahin verwendete still.23 Der Stichtag stand seit November 1981 fest: "The goal is to make a complete switch over from the NCP to IP/TCP by 1 January 1983", schrieb Jon Postel in 801.1

Begründet wurde der Wechsel damit, dass das alte Protokoll nur für ein einziges Netz taugte.1 Mit Funk-, Satelliten- und lokalen Netzen war eine gemeinsame Verständigung über Netzgrenzen hinweg nötig — genau das leistet TCP/IP.1

Die Umstellung war ein : Am Stichtag selbst wurde abgeschaltet, ohne Übergang;2 in den Monaten davor sollten Relais-Rechner und Rechner mit beiden Protokollen die Netze verbinden.1 Wer nicht umgestellt hatte, verlor schlicht die Verbindung.2 Betroffen waren etwa 400 Rechner — überschaubar genug, um so etwas durchzusetzen.2 Vint Cerf schrieb später über dessen Haltbarkeit: "I can assure you while we had high hopes, we did not dare to assume that the Internet would turn into the worldwide platform it's become."2

Was danach kam, lässt sich an den Zahlen ablesen: 1985 waren rund 2.000 Rechner angeschlossen, 1987 über 10.000, 1988 etwa 60.000 und im November 1989 mehr als 160.000.3 Heute wäre eine solche Umstellung an einem Stichtag nicht mehr möglich; dafür ist das Netz zu groß.2

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