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Zum ersten Mal nennt ein Klimabeschluss die fossilen Brennstoffe

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Am 13. Dezember 2023 ruft die Weltklimakonferenz zum Übergang weg von fossilen Brennstoffen auf. Es ist die erste solche Formulierung überhaupt — und ein Kompromiss, weil das schärfere Wort keine Mehrheit fand.

Am 13. Dezember 2023 endete in Dubai die 28. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention mit einem Beschluss, in dem zum ersten Mal in einem solchen Text die fossilen Brennstoffe beim Namen genannt werden.13 Die Konferenz hatte am 30. November begonnen; verhandelt haben Vertreter von knapp 200 Staaten.2 Angenommen wurde das Ergebnis der ersten weltweiten Bestandsaufnahme, mit der geprüft wird, wie weit die Staaten bei der Umsetzung des Pariser Abkommens gekommen sind.2

Die entscheidende Formulierung ruft die Vertragsparteien dazu auf, mit einem Übergang weg von fossilen Brennstoffen in den Energiesystemen zu beginnen — transitioning away, nicht phase-out.13 Daneben stehen zwei Zahlenziele bis 2030: die weltweite Kapazität erneuerbarer Energien zu verdreifachen und die jährliche Verbesserung der Energieeffizienz zu verdoppeln, von zwei auf vier Prozent.4

Dass es beim schwächeren Wort blieb, war der Preis für die Einigung.4 Nach der Analyse des Real Instituto Elcano hätten die Afrikanische und die Arabische Gruppe, Australien sowie die G77 und China eine Formulierung zum vollständigen Ausstieg nicht mitgetragen.4 Die kleinen Inselstaaten waren mit dem Ergebnis sichtlich unzufrieden.1 Ihre Allianz hielt dagegen, es genüge nicht, sich auf die Wissenschaft zu berufen und dann zu übergehen, was sie sagt; andere Stimmen nannten die Passagen zu Kernkraft und Erdgas als Übergangslösung eine gefährliche Ablenkung.3

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