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Manhattan gibt Griechenland 2026 15 Antiken zurück

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Im September 2026 gab die Staatsanwaltschaft von Manhattan 15 Antiken an Griechenland zurück. Darunter sind bronzene Helme und Mitren aus einer Raubgrabung von 1964 in Afrati auf Kreta.

Im September 2026 erhielt die griechische Kulturministerin Lina Mendoni bei einer Zeremonie im Büro des Bezirksstaatsanwalts von Manhattan fünfzehn Antiken, die illegal aus Griechenland gebracht worden waren.13 Die Übergabe fand am 21. September statt.25 Nach Angaben der Staatsanwaltschaft haben die Objekte einen Wert von knapp 3 Millionen Dollar.2 Nach Angaben der Staatsanwaltschaft stammten sie aus der Sammlung des Metropolitan Museum of Art;24 das Museum selbst führt in seiner Mitteilung acht davon auf.5 Seit 2022 hat Griechenland über die Staatsanwaltschaft von Manhattan damit 179 Antiken zurückerhalten.13

Fünf der Objekte sind Rüstungsteile aus Bronze vom Ende des 7. Jahrhunderts v. Chr., zwei Helme und drei sogenannte Mitren.13 Mitren sind Schutzbleche aus Metall, die um die Taille getragen wurden52 und den Unterleib deckten;4 eine Meldung spricht abweichend von Stirnbändern.3 Die Stücke stammen aus einer Raubgrabung, die 1964 in Afrati bei Heraklion auf Kreta stattfand.14 Das Heiligtum am Hügel Prophet Elias und die nahen Gräber wurden zwischen 1964 und 1966 in großem Umfang geplündert.2 Die Herkunft wiesen griechische Stellen anhand von Fachveröffentlichungen, Archivunterlagen und Funden aus anderen Beschlagnahmen in der Gegend nach.2 Im Archäologischen Museum Heraklion sollen die Stücke mit Rüstungsteilen zusammenkommen, die der griechische Archäologische Dienst 1968 und 1969 bei Rettungsgrabungen in Afrati geborgen hatte.4

Zu den ältesten übrigen Stücken gehören eine kykladische Frauenfigur aus Marmor von 2700 bis 2600 v. Chr. und der Marmordeckel einer kleinen Dose von 2700 bis 2200 v. Chr.; ein Krug mit Schnabelausguss stammt von 1750 bis 1700 v. Chr.2 Die Spanne reicht bis zu einem Porträtkopf aus Marmor aus römischer Zeit.3 Mendoni sprach von einem Akt der Gerechtigkeit gegenüber der griechischen Geschichte.3

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