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Satzungen der Polis
594 v. Chr. 594 v. Chr.Gesetzgeber einer Stadt regeln, wie Nachbarn Wasser, Boden und Bäume teilen und was ein Tier wert ist, das die Herden bedroht. Der Schutz gilt dem Auskommen der Bürger, noch nicht einem Gut, das verloren gehen könnte.
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Verlust als Befund
435 v. Chr. 357 v. Chr.Autoren beschreiben, wie Wald und Boden verloren gehen, bevor ein Herrscher ihren Schutz anordnet. Was eine Stadt verbietet, gilt dem Besitz einer Gottheit: ihren Bäumen, dem Fluss an ihrem Heiligtum.
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Gebote der Herrscher
242 v. Chr. 1217Herrscher stellen Tiere und Wälder per Erlass unter Schutz, lange bevor Knappheit an Holz oder Wild ein Thema der Verwaltung wird. Was geschützt wird, legt eine Liste fest, nicht eine Messung.
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Holznot und Haushalten
1306 1811Wälder, Wasser und Böden sind Vorräte, die Bergbau, Gewerbe und Städte verbrauchen. Geschützt wird, was knapp wird, und zwar um des Nutzens willen.
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Parks und Reservate
1872 1909Staaten nehmen Land aus Besiedlung und Verkauf heraus und erklären es zum Park oder Reservat. Geschützt wird nicht mehr nur, was als Vorrat knapp wird, sondern auch, was Besucher sehen sollen.
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Umwelt als Völkerrecht
1987 2026Schäden, die an keiner Grenze haltmachen, werden Gegenstand von Verträgen zwischen Staaten. Ob ein Vertrag wirkt, zeigt sich an Messwerten, oft erst Jahrzehnte später.