DJ Kool Herc legt 1973 in der Sedgwick Avenue auf, und der Hip-Hop bekommt einen Geburtstag
Am 11. August 1973 legte DJ Kool Herc bei einer Party im Freizeitraum von 1520 Sedgwick Avenue in der Bronx auf. Der Abend gilt weithin als Geburtsstunde des Hip-Hop. 1979 machte „Rapper’s Delight“ den Rap international bekannt.
Am 11. August 1973 veranstalteten Clive Campbell, bekannt als DJ Kool Herc, und seine Schwester im Freizeitraum des Wohnhauses 1520 Sedgwick Avenue in der Bronx eine „Back to School Jam“.1,2 Die Party gilt weithin als der Tag, an dem Hip-Hop in seiner heutigen Form entstand.1 Das Land New York bezeichnet das Gebäude als Geburtsort des Hip-Hop und schreibt, Herc habe dort seine „Merry-Go-Round“-Technik vorgeführt und damit die Bewegung in Gang gesetzt.2 Den Vornamen der Schwester gibt JSTOR Daily mit Carol an, zitiert am Ende aber Jeff Chang mit „Herc and Cindy’s party“.1
Die Familie Campbell war aus Jamaika nach New York gekommen, und in Jamaika war das ein wichtiger Teil der Musikszene.1 Jesse Stewart beschreibt frühen Hip-Hop im Black Music Research Journal als in vieler Hinsicht afroamerikanische Umformung der jamaikanischen Soundsystem-Kultur.1 Nach JSTOR Daily ging aus Hercs Neuerung der hervor.1 Herc selbst sagte 1998 in einem Interview, er habe hinter den Plattenspielern die Haltung der Tanzfläche gehabt.1
Als Platte erreichte der Rap 1979 ein großes Publikum: „Rapper’s Delight“ der Sugarhill Gang, produziert von Sylvia Robinson, war nach der Library of Congress nicht der erste veröffentlichte Rap-Titel, aber wegen seiner Aufnahme beim Publikum einzigartig.3 Im Dezember 1979 stand die Single auf Platz vier der US-Hot-Singles-Charts; in Großbritannien erreichte sie Platz drei, in den niederländischen Top 40 Platz eins.3 In Kanada, Großbritannien und den USA verkaufte sie sich nach dem Essay mehr als zwei Millionen Mal.3 Seit 2011 steht sie im National Recording Registry der Library of Congress.3
Siehe auch
- „The Message“ führt den Rap 1982 von der Party zur Sozialkritik 1982 Neun Jahre nach der Party in der Bronx erschien ein Rap über Drogen, Gefängnis und frühes Sterben.
- Das Debütalbum der Ramones erscheint 1976 und gilt als erstes Punkalbum 1976 Drei Jahre später erscheint in New York das Album, das als erstes Punkalbum gilt.
- Die Compilation „Techno!“ gibt 1988 dem Detroiter Sound seinen Namen 1988 Auch Techno entsteht aus der Arbeit von DJs an Plattenspielern, nicht aus einer Band.
Hierher verwiesen
- Die Compilation „Techno!“ gibt 1988 dem Detroiter Sound seinen Namen 1988 Wie der Hip-Hop entsteht Techno aus der Arbeit von DJs an Plattenspielern, nicht aus einer Band.
- „The Message“ führt den Rap 1982 von der Party zur Sozialkritik 1982 Drei Jahre vor „The Message“ machte „Rapper’s Delight“ aus demselben Haus den Rap als Partyplatte bekannt.
- Das Debütalbum der Ramones erscheint 1976 und gilt als erstes Punkalbum 1976 Im selben New York entsteht wenige Jahre zuvor in der Bronx der Hip-Hop.