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SDA-Start T1TL-A: Falcon 9 bringt 21 Datensatelliten ins All

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Am 10. Oktober 2026 startete eine Falcon 9 in Kalifornien 21 Datensatelliten für die Space Development Agency der US Space Force. Damit sind 84 von 126 geplanten Satelliten dieses Netzes im All.

Am 10. Oktober 2026 brachte eine Falcon 9 von SpaceX 21 Datensatelliten für die Space Development Agency (SDA) der US Space Force in eine Umlaufbahn.24 Die Rakete hob um 0:39 Uhr Ortszeit vom Startkomplex 4E der Vandenberg Space Force Base in Kalifornien ab, um 7:39 Uhr UTC.13 Die Mission hieß Tranche 1 Transport Layer A (T1TL-A) und war die vierte, die Serienmodelle für die SDA ins All brachte.1 Gebaut hatte die Satelliten Northrop Grumman; nach Angaben des Herstellers wurden sie in ihrer Zielbahn ausgesetzt.12 Die Übertragung von SpaceX endete auf Wunsch der SDA nach der Landung der ersten Stufe, das Aussetzen war nicht zu sehen.2

Die Satelliten sollen taktische Informationen zwischen Streitkräften weiterleiten und Daten von Satelliten übertragen, die Raketen erkennen und verfolgen.4 Der Start war der vierte von neun, mit denen SpaceX die erste Ausbaustufe des Netzes aufbauen hilft.2 Damit sind 84 der 126 geplanten Datensatelliten gestartet, alle mit einer Falcon 9.2 Die drei Starts davor hatten im September 2025, im Oktober 2025 und im Juli 2026 stattgefunden.1 Eine zweite Gruppe von 21 Satelliten von Northrop Grumman soll folgen.4

Der Start kam fünf Tage später als geplant: Am 5. Oktober hatte sich der Countdown 58 Sekunden vor dem Abheben automatisch abgebrochen.1 Als Grund gab SpaceX nach Spaceflight Now auffällige Daten der zweiten Stufe an;1 nach Space.com nannte das Unternehmen keinen Grund.2 Die erste Stufe landete gut sieben Minuten nach dem Start wieder in Vandenberg; sie flog zum sechsten Mal.2 Es war der 111. Flug einer Falcon 9 in diesem Jahr.2

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