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Asienspiele 2026 in Aichi-Nagoya: China gewinnt 169 Goldmedaillen

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Vom 19. September bis 4. Oktober 2026 fanden in Aichi und Nagoya die 20. Asienspiele statt. China gewann 169 Goldmedaillen, Gastgeber Japan so viele wie nie zuvor.

Am 19. September 2026 wurden in Nagoya die 20. Asienspiele eröffnet.34 Kaiser Naruhito erklärte die Spiele für eröffnet.34 Am 4. Oktober endeten sie mit der Schlussfeier.12 Japan richtete die Spiele zum dritten Mal aus, nach Tokio 1958 und Hiroshima 1994.3

Vergeben wurden 469 Goldmedaillen in 43 Sportarten.13 Yonhap zählte rund 10.000 Sportler und Funktionäre aus 45 Ländern.1 Zur Eröffnung nannte PTI rund 11.000 Sportler, die Qatar Tribune mehr als 15.000.34 Nach Abschluss nannten Reuters und AFP mehr als 17.000 Sportler und Funktionäre.56 Eingeplant waren nach Reuters 15.000, rund 2.000 weniger als gemeldet.5 China gewann 169 Goldmedaillen und führte den Medaillenspiegel zum zwölften Mal in Folge an.12 Gastgeber Japan wurde mit 83 Goldmedaillen Zweiter, so vielen wie noch nie bei Asienspielen, vor Südkorea mit 39.12 Als wertvollste Athleten wurden der thailändische Sprinter Puripol Boonson und die chinesische Schwimmerin Yu Zidi ausgezeichnet.2

Die Vorbereitung war von organisatorischen und logistischen Problemen überschattet.3 Kritik gab es unter anderem an fehlenden Unterkünften für die Sportler und an Pannen beim Transport.1 Um Kosten zu sparen, fanden die Wettkämpfe überwiegend in bestehenden und umgebauten Anlagen in ganz Aichi statt.1 Die nächsten Asienspiele richtet Doha aus.1

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