[
  {
    "id": "epoch-labor",
    "title": "Das Spiel im Labor",
    "dateFrom": "1912-01-01",
    "dateTo": "1970-12-31",
    "description": "Die ersten Spiele entstehen dort, wo die Geräte stehen: in der Werkstatt eines Ingenieurs, bei einem Elektrokonzern, in einem Fernsehlabor, an zwei Hochschulen und in einem Kernforschungslabor. Sie sind Nebenprodukt, nicht Zweck — ausgestellt, erforscht, vorgeführt, aber nicht verkauft. Verkauft wird in dieser Zeit ein anderes Spiel: das mechanische Kugelspiel mit Münzeinwurf."
  },
  {
    "id": "epoch-muenze-und-wohnzimmer",
    "title": "Münze und Wohnzimmer",
    "dateFrom": "1971-01-01",
    "dateTo": "1983-12-31",
    "description": "Innerhalb eines Jahres entstehen beide Vertriebswege, die das Medium für Jahrzehnte tragen: der Automat in der Gaststätte und das Gerät am heimischen Fernseher. Am Ende der Periode steht der erste Zusammenbruch."
  },
  {
    "id": "epoch-netz-und-konsole",
    "title": "Netz und Konsole",
    "dateFrom": "1984-01-01",
    "dateTo": "1999-12-31",
    "description": "Zwei Entwicklungen laufen nebeneinander: Spiele verbreiten sich über Datennetze und kopierte Datenträger, und zugleich entstehen geschlossene Geräte, deren Hersteller bestimmen, was auf ihnen läuft."
  },
  {
    "id": "epoch-plattformen",
    "title": "Spiele als Plattform",
    "dateFrom": "2000-01-01",
    "dateTo": "2100-12-31",
    "description": "Ein erfolgreiches Spiel ist keine Ware mehr, die einmal verkauft wird, sondern ein Ort, an dem sich Menschen aufhalten. Damit wird interessant, wem dieser Ort gehört."
  },
  {
    "id": "epoch-schaustueck",
    "title": "Die Maschine als Schaustück",
    "dateFrom": "1730-01-01",
    "dateTo": "1911-12-31",
    "description": "Bevor eine Maschine wirklich spielen kann, wird vorgeführt, dass sie es scheinbar tut. Der Automat ist Attraktion für Hof und Publikum, und die Frage, ob eine Maschine denken kann, entsteht an einem Trick."
  }
]